2010

Silvester 2010

"Für mich geht gerade ein sehr schillerndes Jahr zu Ende. Am Jahresanfang fühlte ich mich sehr gut und es lief auch ganz passabel."
So schrieb ich hier vor einem Jahr am Silvestertag für das Jahr 2009, und es gilt auch für 2010. Glücklicherweise verstrickte ich mich dann im weiteren Verlauf des Jahres nicht wie 2009 in "einige unnötige Sachen", sondern ich löste mich im Gegenteil von früheren Verstrickungen. Dazu machte ich zwei wunderbare Reisen (ins Mairatal und nach Japan), die noch jetzt nachwirken.

Warum das Jahr 2010 trotzdem schillernd war, hat nur damit zu tun, weil sich das Schreiben am Wilber-Buch ein wenig hinzog. Das nervte! Aber da komme ich jetzt gerade auch zu einem Ende.

In Sachen Musik war es wieder ein "sehr produktives Jahr". So macht es noch immer sehr viel Spaß, mit dem Kore 2 herumzuexperimentieren. Ein Stück, das in letzter Zeit dabei herauskam, ist folgendes: kore2_13b.

Insgesamt kann es also gern so weiter gehen.

In diesem Sinne wünsche ich einen "guten Rutsch" und bis bald!

Georg

Endlich

21. 12. 2010
Endlich ist die Fertigstellung meines Wilber-Buchs in Sicht. Das Buch braucht jetzt nur noch einen Umschlag, woran auch schon ein Grafiker arbeitet, dann ist es druckfertig. Im Moment ist der 12. 1. 2011 für den Druckstart angepeilt. Ich hoffe, da kommt nichts mehr dazwischen.
Musikalisch bin ich so kurz vor Weihnachten auch nicht faul gewesen, so habe ich wieder einmal ein Stück mit meinem geliebten Roland JP-8000-Synthesizer gemacht: jp8000 neu.

Viel Spaß damit und "Frohe Weihnachten"
Georg

Mitbringsel von Japan

28. 11. 2010
Natürlich habe ich von Japan zumindest ein Musikinstrument mitgebracht. Zwar regnete es an dem Tag sinflutartig, als ich im berühmten Elektroviertel von Akihabara war. Aber das hielt mich nicht davon ab, wenigstens das Monotron von Korg zu erwerben. Das gibt es zwar auch schon längst hier zu kaufen. Jedoch konnte ich es dort sehr billig erstehen. Nachdem ich mich nun ein wenig damit beschäftigt habe, habe ich dazu einen eigenen Eintrag auf dieser Homepage verfasst. Näheres kann man unter Musikinstrumente bzw. der oben verlinkten Seite nachlesen, wo es auch ein Soundbeispiel gibt.

Bis bald!

Georg

Zurück von Japan

10. 11. 2010
Jetzt bin ich zwar schon wieder mehr als eine Woche zurück von Japan, aber ganz zuhause angekommen, bin ich noch immer nicht. Auch wenn das ein wenig mit meinem Schlafrhythmus zu tun hat, der noch immer nicht ganz nach deutscher Zeit getaktet ist, hat es natürlich vor allem mit diesem faszinierenden Land zu tun. Dabei hat mich weniger Tokio begeistert, das Start- und Zielpunkt unserer Reise war. Das war mir dann doch ein wenig zu anstrengend. Auch wenn es z. B. mit der Begräbnisstätte der berühmten 47 Ronins, die ihren Herrn rächten, sehr wohl ruhige Orte gibt.



Wahrscheinlich war mir Tokio einfach eine Nummer zu groß. Allerdings heißt das nicht, dass es von gewissen Blickwinkeln nicht schön anzuschauen ist.



Aber Kyoto berührte mich viel mehr und sprach mich viel mehr an. Wir waren hier leider viel zu kurz, um die vielen bezaubernden Orte und Plätze anschauen und genießen zu können. Aber z. B. die vielen Zen-Steingärten waren sehr eindrucksvoll. Am meisten faszinierte mich der, des Daisen-In Tempels, der sehr tiefgehend den menschlichen Lebensweg symbolisiert. Ihn besuchten schon der berühmte Samurai Musashi oder der berühmteste aller Teemeister, nämlich Rikyu. Ich hatte großes Verständnis dafür, dass man den nicht fotografieren durfte, im Gegensatz zu dem wohl am meisten fotografierten Steingarten der Welt, dem im Ryoan-ji.



Es gäbe jetzt noch sehr viel zu erzählen, von Nara, der ersten japanischen Hauptstadt, oder von Hiroshima und der ihr vorgelagerten Insel Miyajima oder natürlich von den Menschen, die an all diesen Orten leben. Aber Kyoto zog mich einfach am meisten in seinen Bann, z. B. mit dem fantastischen Bambuswald im Nordwesten der Stadt.



Allerdings was mich komischerweise bei dieser Reise am meisten bewegte, war ein Spruch vor dem Higashi Honganji, einem buddhistischen Tempel in der Nähe des Bahnhofs von Kyoto, der lautet: Now, life is living you!

In diesem Sinne möchte ich meinen kleinen Bericht auch abschließen!

Viele Grüße und bis bald!

Georg

Träume

17. 10. 2010
Nachdem ich letzten Freitag wieder einmal eine berauschende Mahler-Sinfonie live gehört habe, nämlich die erste unter Riccardo Chailly mit dem Sinfonie Orchester des Bayerischen Rundfunks, habe ich mir die Frage gestellt: Könnte ich nicht auch einmal etwas komplexeres arrangieren? Wahrscheinlich wird das zwar ein Wunsch bleiben, weil ich dazu noch sehr viel an Kenntnissen dazu lernen müsste, aber es wäre schon schön, ein mehrstimmiges Werk für einen größeren Orchesterapparat zu entwerfen. Es muss ja kein langes Stück sein und schon gar keine Sinfonie. Na ja, bis es so weit ist, werde ich mal weiter kleinere Sachen machen, wie das folgende kammermusikalische Werk: akai_ensemble3a.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Alltag

8. 10. 2010
Im Moment hat mich der Alltag wieder. Allerdings ist es nicht mehr lange bis Japan, worauf ich schon sehr gespannt bin. So möchte ich in Tokio unbedingt in das große Elektronikviertel Akihabara eintauchen (wer weiß, vielleicht komme ich da mit einem kleinen Synthie wieder?); oder in Kyoto den dort ältesten Zen-Tempel Kenin-ji sehen.
Na ja, da ist noch einige Zeit hin. Bis dahin werde ich in jedem Fall noch etwas Musik machen, wie z. B. das folgende Synthie-Stück: kore1 2a rendered.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Valle Maira

27. 9. 2010
Ich war eine Woche mit dem DAV im schönen Mairatal in Piemont. Da kann man herrliche Wanderungen machen und sich dazu sogar an einer "kleineren Ausgabe des Matterhorns" erfreuen (siehe Foto). Ich war sehr beeindruckt.


Musikalisch war ich aber in letzter Zeit auch nicht faul. Davon soll ein kleines Klavierstück Zeugnis ablegen: bechstein.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Warum?

12. 9. 2010
Heute ist ein schöner Tag und ich habe zusätzlich die nächsten zwei Wochen Urlaub. Da müsste man eigentlich gut drauf sein, oder? Doch irgendwie ist das im Moment nicht so! Aber was soll's? Hier ein E-Piano-Stück, das meine Stimmung in gewisser Form ausdrückt: epiano.

Bis bald!

Georg

Streichquartett

15. 8. 2010
Da das Wetter schlecht ist und ich auch ein wenig gesundheitlich angeschlagen bin, werde ich den heutigen Sonntag zuhause verbringen. So habe ich Zeit, das angekündigte Streichquartett-Stück ins Netz zu stellen, das ich mit meinem Akai Ewi USB aufgenommen habe: akaistreichquartett1a.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Kammermusik

10. 8. 2010
Ich mache zur Zeit viele Ensemble-Stücke für kammermusikalische Besetzungen. Mit dem Akai Ewi USB macht mir das einfach sehr viel Spaß, solche Sachen zu kreieren. Habe ich im vorletzten Blogeintrag ein Stück für Klarinette, Cello und Geige eingestellt, gibt es heute ein Stück für Altflöte, Bratsche, Trompete und Geige: akai_ensemble2c. Ich habe vor ein paar Tagen auch ein kleines Streichquartett-Stück aufgenommen. Vielleicht stelle ich das beim nächsten Eintrag ins Netz.

Viele Grüße und viel Spaß damit!

Georg

So ein saudummer Tag!

29. 7. 2010
Heute ist ein Tag, wo ich zu nichts rechte Lust habe. Dabei kann ich über nichts klagen. Aber vielleicht ist es gerade das! In diesem Sinne stelle ich folgende Ballade ins Netz, die ich mit meinem Wulitzer E-Piano und meinem Akai Ewi USB eingespielt habe: wurli3c.

Bis bald!

Georg

Japan

24. 7. 2010
Leider regnet es heute gerade wieder mal an einem Samstag, so dass es mit Bergwandern leider nichts ist. Aber da ich schon länger nichts mehr hier geschrieben habe, kann ich das wenigstens dazu nützen, meinen Blog auf den neuesten Stand zu bringen.
Ich feile noch immer an meinem Wilber-Buch herum, allerdings nicht mehr am Inhalt, sondern nur mehr an der Sprache. Dafür kann ich mir im Moment auch Zeit lassen, weil ich mit meinem Schlussredakteur vereinbart habe, es ihm erst Mitte September zu überreichen. Denn vorher kommt er eh nicht dazu, es zu korrigieren. Aber das ist nicht schlimm! Denn seit dem letzten Wochenende hat eh etwas anderes mehr Priorität: Ich habe mich nämlich da entschlossen, im Oktober mit einem Freund nach Japan zu fliegen. Und da wir das auf eigene Faust machen wollen, heißt das neben Reiserouten zu erkunden etc., sich auch mit der Sprache auseinanderzusetzen. So versuche ich mir nun bis dahin rudimentäre Kenntnisse in Japanisch anzueignen, um nicht ganz blank im "Reich der Zeichen" dazustehen.
Darum mache ich im Moment auch musikalisch weniger. Trotzdem habe ich mit meinem Akai Ewi USB vor kurzem ein kleines Ensemblestück eingespielt: akai_ensemble.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Letzte Korrekturen am Wilber-Buch

26. 6. 2010
Trotz des schönen Wetters sitze ich heute vor meinem Computer, um die letzten Korrekturen an meinem Wilber-Buch vorzunehmen. Schon seit Monaten schleppe ich das vor mir her. Obwohl nicht mehr viel zu tun ist, habe ich in letzter Zeit einfach nie die Muße gefunden, daran zu arbeiten. Aber in den nächsten Tagen will ich es reif für die Schlussredaktion machen. D. h. dann gilt es nur noch, einen anderen über das Buch zwecks sprachlicher Überprüfung "drüber schauen" zu lassen. Das kann dann zwar noch immer einige Zeit bis zu einer Veröffentlichung dauern - ein Cover muss ich ja auch noch machen lassen -, aber es liegt wenigstens nicht mehr an mir.
Musikalisch habe ich in den letzten Wochen auch nicht sehr viel gemacht. Eine Ausbeute war zumindest das folgende Stück, das ich hauptsächlich mit meinem kleinen Moog einspielte: moog4.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Endlich mal wieder ein schönes Wochenende

6. 6. 2010
Endlich animiert das Wetter an einem Wochenende wieder mal nur noch rauszugehen. Darum will ich es kurz machen und lediglich noch ein kleines Stück einstellen, das ich mit meinem Roland JP-8000-Synthesizer aufgenommen habe: jp8000.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Angeschlagen

16. 5. 2010
Ich bin im Moment gesundheitlich etwas angeschlagen und eingeschränkt in den Dingen, die ich tun kann. Wenigstens ist das Wetter noch immer nicht so gut, so dass zur Zeit Bergwanderungen eh nicht angesagt wären. Aber z. B. kann ich leider im Moment nicht im Chor singen. Allerdings kann ich zumindest zuhause nach wie vor Musik machen. Hier ein E-Piano-Stück, das ich mit meinem Yamaha QY-70 aufgenommen habe: Epiano.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Ein Regentag

2. 5. 2010
Eigentlich wäre ich heute gerne auf einen Berg gegangen. Aber bei dem Regenwetter hat das keinen Sinn. So habe ich die Zeit, einen kleinen Blogeintrag zu machen.
Der Server-Umzug meiner Website ist jedenfalls ohne größere Ausfälle über die Bühne gegangen. Mir hat sogar nicht mal einer gemeldet, dass er auf meine Website irgendwann nicht zugreifen konnte.
Musikalisch widme ich mich im Moment mehr meinen Softwaresynthesizern, d. h. einerseits den in Logic integrierten Programmen, aber andererseits auch meinen Plug-ins von Native Instruments oder von diversen anderen Anbietern. Ein Resultat davon ist folgendes Stück: software synth.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Technischer Hinweis

20. 4. 2010
Heute schreibe ich einmal von etwas ganz Banalem: Der Server, auf dem meine Homepage verwaltet wird, zieht um. Darum kann es bis Ende April mal zu kleinen Ausfällen kommen. Angekündigt wurde mir, dass in der Regel meine Homepage in diesem Zeitraum mal für 30 Minuten nicht zugreifbar sein kann. Also nicht wundern, wenn jemand genau in diesem Zeitfenster auf meine Website zugreifen will.
Musikalisch gibt es heute eine Ballade zu hören: epiano_akai.

Also hoffentlich ohne größere Probleme bis bald!

Georg

Geigen

10. 4. 2010
Nachdem ich mit der Sitar herum experimentiert habe, bin ich in gewisser Weise auf den Geschmack gekommen. D. h. konkret: Ich wollte weiter auf mir unvertrauten Instrumenten spielen. Denn irgendwie gibt mir das neue Impulse. So lieh ich mir eine Geige aus und probierte, was man da als Nichtspieler für Klänge herausbringen kann. Bei Streichinstrumenten klingt das natürlich schon oft bei Leuten, die ein solches Teil mehrere Jahre spielen, "katzenmusikartig". So war ich gewarnt und erwartete nichts Großartiges. Herausgekommen ist folgendes Stück, bei dem die Geige ein Ostinato vorgibt: Geige.

Viel Spaß damit und viele Grüße!

Georg

Sitar

1. 4. 2010
Nachdem mir meine Cousine aus Indien ein paar Sitar-CDs mitbrachte, hatte ich Lust mich mal wieder meiner eigenen Sitar zu widmen. Ich glaube, ich habe vorher schon 10 Jahre nicht mehr auf dem Instrument gespielt - und das, obwohl ich den Klang sehr gern mag. Und richtig "Spielen" kann ich das Instrument natürlich auch gar nicht. Ich behandle es mehr wie eine Gitarre mit einem etwas besonderen Klang. D. h. einen echten Raga darf man von mir nicht erwarten. Da kenne ich mich viel zu wenig aus. Was bei mir herauskommt, ist darum so etwas: sitar.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Schlecht drauf!

23. 3. 2010
Nachdem ich heute den ganzen Tag schlecht drauf war, musste ich mich irgendwie abreagieren. So packte ich nach langer Zeit mal wieder meine E-Gitarre aus, schaltete am Verstärker den Verzerrer ein und losging's. Ich habe sogar etwas aufgenommen von dem Frustspiel. Vielleicht benutze ich es mal als Anfang von einem Stück: E-Gitarren-Intro.

Na ja, dann bis bald!

Georg

Vermischtes

16. 3. 2010
Neben den Arbeiten zu meinen Buch über Ken Wilber beschäftigen mich schon seit mehreren Monaten die drei "unkorrekten Erleuchtungs-Bücher" von Jed McKenna. Ich möchte dazu gar nichts weiter schreiben. Man muss diese Bücher wirklich selbst lesen. Bei mir hatten und haben sie jedenfalls eine große Wirkung.
Ansonsten machte ich letztes Wochenende wieder einen Gesangs-Workshop bei Michael Flannagan, bei dem ich sehr viel gelernt habe. Darüber hinaus spiele ich natürlich, so oft es geht, auf meinen Instrumenten. So ist das folgende Hörbeispiel hauptsächlich mit den Sounds meines Yamaha TG-33-Synthesizers entstanden: TG-33_Orgel 1.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Ein schöner Tag!

21. 2. 2010
Der heutige Sonntag ist ein sehr schöner Tag. Die Sonne scheint und das steckt an. Ich bereue mittlerweile, dass ich nicht in die Berge gefahren bin. Aber einen kleinen Spaziergang am Vormittag habe ich wenigstens gemacht. Ansonsten spiele ich noch immer viel auf meinem kleinen Moog. Doch auch die anderen Instrumente kommen nicht zu kurz. So basiert folgendes Stück auf einem Rhythmus von meinem Casio Rapman: rapmanhip.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

Mein erster Moog

6. 2. 2010
An einer Marke kommt ein Synthesizerfan natürlich nicht vorbei, und das ist Moog. Schließlich war es der Begründer dieser Firma, der die ersten kommerziellen Synthesizer erschuf. Für viele gilt darum Robert Moog als der Erfinder dieser Musikinstrumente, auch wenn das nicht ganz so stimmt. Zweifelsohne kamen aus seiner Schmiede aber viele Standard setzende Geräte wie die großen Modularsysteme, der Minimoog, der Polymoog und auch der Prodigy, nach dem sich die gleichnamige E-Punk-Band benannte.
Diese Geräte haben heutzutage alle Kultstatus und sind darum nur für einen stolzen Preis zu erwerben. So habe ich mir vor kurzem sozusagen einen poor man's Moog gekauft, einen Concertmate MG-1, den Moog für die Firma Radio Shack unter dem Namen "Realistic" baute. Er hat nicht so fette Sounds wie ein Minimoog, aber trotzdem ist er nicht ohne und macht mit seinen Spezialitäten sehr viel Spaß zu spielen. Näheres kann man unter Musikinstrumente bzw. der oben verlinkten Seite nachlesen, wo es natürlich auch ein Soundbeispiel gibt.

Bis bald!

Georg

Gute Laune!

27. 1. 2010
Obwohl ich seit gestern erkältet bin und seitdem die Wohnung nur noch in Ausnahmefällen verlasse, bin ich guter Laune.
Einen Grund gibt es dafür eigentlich nicht. Aber braucht man dafür einen Grund?
Jedenfalls hoffe ich, dass meine derzeitige Stimmung auch durch das folgende Stück zum Ausdruck kommt: Gute Laune.

Viel Spaß damit und bis bald!

Georg

2010

15. 1. 2010
Das neue Jahr hat für mich sehr relaxed begonnen. Ich war ein paar Mal in den Bergen und konnte ansonsten ohne Stress meinen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Im Moment arbeite ich gerade daran, die sehr konstruktiven Korrekturvorschläge eines Freundes für mein Wilber-Buch bestmöglichst in das Werk einfließen zu lassen.
Musikalisch improvisiere ich wieder mehr am Klavier (bzw. genauer: mit Klaviersounds), wobei u. a. folgendes dabei herausgekommen ist: Klavierstück_Januar.

Bis bald!

Georg